Die Ergebnisse des EMS-Probelaufs vom 17. April bringen eine kleine Überraschung mit sich: Entgegen den Beobachtungen bei den bisherigen Aufnahmetests konnten die weiblichen BewerberInnen bessere Ergebnisse als ihre männlichen Kollegen erzielen.
Lediglich bei den Aufgabengruppen "Schlauchfiguren", "Quantitative und formale Probleme" sowie "Diagramme und Tabllen" hatten die Jungs die Nase knapp vorn, während die Mädchen in den Bereichen "Muster zuordnen", "Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis", "Textverständnis", "Figuren lernen" und "Fakten lernen" bessere Ergebnisse verbuchen konnten.
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Die Verteilung der erzielten Punkte ergibt eine klassische Normalverteilung bei den Bewerbern wo die meisten zwischen 81 und 95 (von 184 möglichen) Punkten erzielt haben.
Hingegen liegen die meisten Ergebnisse bei den Bewerberinnen zwischen 96 und 110 Punkten. Auffallend ist auch, dass immerhin 6 Teilnehmerinnen eine sehr gute Punktezahl von über 126 Punkte erreicht haben.