Die Südtiroler HochschülerInnenschaft sucht ab sofort eine/n zweisprachige/n Mitarbeiter/in mit Universitätserfahrung, guten EDV-Kenntnissen, Teamfähigkeit und Flexibilität.
Detaillierte Informationen, bzw. Bewerbungen bis 31. Jänner an:
sh.asus, Kapuzinergasse 2A, 39100 Bozen.
Einsendungen bitte per email: bz(at)asus.sh
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Wie schon in der vergangenen beiden Jahren wird die Südtiroler HochschülerInnenschaft (sh.asus) in Zusammenarbeit mit der Abteilung Bildungsförderung, Universität und Forschung auch in diesem Jahr ein Vorbereitungsprogramm für die Medizin-Aufnahmeprüfungen in Österreich anbieten. In diesem Jahr wird nicht nur die Testsimulation zur Aufnahmeprüfung, sondern auch ein eintägiger Vorbereitungskurs angeboten.
In diesem Kurs vermitteln Medizin-StudentInnen - welche das Aufnahmeverfahren selbst durchgemacht haben - Methoden und Strategien, wie es sich richtig lernen lässt und wie man sich am besten auf den Test vorbereitet. Im Vergleich zu den anderen Vorbereitungskursen ist dieser Kurs darauf ausgelegt, Tricks und Methoden zu erläutern, welche die TeilnehmerInnen in der Folgezeit selbst vertiefen sollen. Durch die Testsimulation erhalten sie dann die Möglichkeit selbst ihre Kenntnisse einzuschätzen, ob sie auf den richtigen Weg für die eigentliche Aufnahmeprüfung sind oder ob sie ihre Lernmethodik noch ausbauen müssen.
Durchgeführt wird der Vorbereitungskurs in Bozen, Meran und Brixen im Zeitraum zwischen März und April 2010. Die Testsimulation wird am 14. Mai 2010 in der Aula Magna der Freien Universität Bozen stattfinden. Alle Interessierten erhalten Informationen zur Teilnahme und Einschreibung im Büro der Südtiroler HochschülerInnenschaft in Bozen. Das Anmeldeverfahren für das Medizin-Studium in Österreich beginnt schon im Februar, wo sich alle Interessierten über die Homepages der Medizin-Unis voranmelden müssen. Der eigentliche Aufnahmetest folgt Anfang Juli.
Informationen erhälst du im Büro der sh.asus - 0471.974614 oder bz(at)asus.sh
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In die höchsten Instanzen wurden mit Alfred Mitterer (Universitätsrat) sowie Jana Rückert und Andreas Hauptenbuchner (Senat) drei Studierende der Liste "3B" (Bene.Besser.Best) gewählt, die sich bereits in der Vergangenheit in Zusammenarbeit mit der sh.asus für die Interessen der Studierenden der FUB eingesetzt haben.
Besonders erwähnenswert ist, dass im Gegensatz zum europäischen Trend der Politikmüdigkeit, die Wahlbeteilung ein neues Rekordhoch erreicht hat. Obwohl lediglich rund 20 Prozent abgestimmt haben waren dies dennoch fast doppelt so viele Studierende wie beim letzten Mal, die ihr Wahlrecht in Anspruch genommen haben.
Die sh.asus beglückwünscht alle gewählten Studentspeaker und hofft, dass in Zukunft auch von Seiten der Universitätsleitung der Mitbestimmung der Studierenden stärker Rechnung getragen wird.
Die sh.asus reagiert verärgert darauf, wie negativ sich der neue Zugfahrplan für alle PendlerInnen auf der Hauptstrecke Brenner-Brixen-Bozen-Trient auswirkt. Zwar gibt es immer mehr und besser ausgebaute Regionalzüge, doch sind auf der anderen Seite die internationalen Zugverbindungen zu einem Hindernis geworden.
Bereits im September hatte das Abo+ an Attraktivität verloren, da es fortan nur mehr in Regionalzügen benutzbar wurde. In der Folge haben viele Studierende darauf verzichtet und ein normales Streckenabonnement abgeschlossen.
Einer von ihnen ist der Vorsitzende der sh.asus, Markus Gröber. „Hätte ich im Vorfeld gewusst, dass ich jetzt auch mit dem Streckenabo nicht mehr zwischen Bozen und Innsbruck mit einem ´schnellen` Zug verkehren kann, dann hätte ich es mir auch sparen können. Schlussendlich sind das alles Zusatzkosten, die im eh schon chronisch leeren Geldbeutel der Studierenden eine sehr große Rolle spielen“ sagt Markus Gröber.
Das Land Südtirol hatte bislang die internationalen Zugverbindungen von Trenitalia subventioniert, damit die SüdtirolerInnen mit ihrem Abo kostengünstig alle Züge im Bereich des Verkehrsverbundes benutzen konnten. Was nun, da eine andere Gesellschaft diese Züge übernommen hat, passieren soll, wurde noch nicht geklärt.
Die sh.asus kritisiert, dass es weder im Interesse der Landesregierung noch der Zugbetreiber sein kann, dass die Attraktivität der Bahn weiter abnimmt und fordert diese auf, alle notwendigen Schritte zu unternehmen, damit PendlerInnen es sich auch noch in Zukunft leisten können
Die sh.asus begrüßt die neuen Vergaberichtlinien für Leistungsstipendien. Nach jahrelangem Einsatz der sh.asus für einen faireren Wettbewerb wurde nun – auch aufgrund des Einsatzes der Landesrätin Sabina Kasslatter-Mur – ein wichtiger Schritt in diese Richtung gesetzt.
Leistungsstipendien werden ab sofort nach Studienort und Studienbereich unterteilt.
85 % der zur Verfügung stehenden Stipendien a 1.140 Euro werden proportional zur Anzahl der inskribierten Studierenden in den jeweiligen Gebieten reserviert. Wer hier nicht zu den GewinnerInnen zählt, hat eine zweite Chance über eine allgemeine Rangordnung, über die die restlichen Stipendien zugewiesen werden.
Südtirol:(83)
umanistica 27, sociale 19, scientifica 15, sanitaria 10, generale 12
Italia:(95)
umanistica 21, sociale 37, scientifica 17, sanitaria 6, generale 14
Ausland(144)
Geiwi 34, Sowi + Jus 46, Natwi + Technik 33, Medizin 9, allgemein 22
Bis zum 7. April 2010 muss das Online-Formular ausgefüllt werden. Dabei müssen im Zeitraum vom 1.11.08 bis zum 31.10.09 mindestens 40 ECTS bei einem Notenschnitt von 1,5 (Ausland) bzw. 27/30 (Italien) erzielt worden sein.
Rückerstattung von Reisekosten bei Wahlen
Die Landesregierung hat nun endlich die Modalitäten beschlossen, allerdings besagen diese, dass Studierende, die in den Genuss von anderweitigen Fahrvergünstigungen kommen KÖNNEN davon ausgeschlossen sind. Da es solche Vergünstigungen praktisch in jedem EU-Land gibt (z.B. ÖBB-Vorteilskarte), kann unserer Informationslage zufolge, de facto niemand diese Rückerstattung erhalten.
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Nach jahrelangem Einsatz der Südtiroler HochschülerInnenschaft (sh.asus) hatte die Landesregierung im März beschlossen, dass künftig auch Studierende im Ausland - ebenso wie ihre Kollegen in Italien - bei Wahlen 60 % der Fahrtspesen rückerstattet bekommen. Dafür wurden im Haushalt 2009 eigens 110.000 Euro bereitgestellt.
Die Unterzeichner kritisieren, dass ein halbes Jahr danach immer noch nicht festgelegt ist, wie diese Rückerstattung ablaufen soll. Die zuständigen Stellen haben trotz wiederholter Intervention der sh.asus bis dato nichts unternommen, um den Sachverhalt zu klären. Somit ist zu befürchten, dass es bei der anstehenden Volksabstimmung am 25. Oktober wiederum keine Rückerstattung geben wird.
Die Unterzeichner fordern die Landesregierung eindringlich auf, ihren eigenen Beschluss auch endlich umzusetzen!
Markus Gröber, Vorsitzender sh.asus
Fabian Öttl, Vorsitzender sh.asus Graz
Arno Parmeggiani, Vorsitzender sh.asus Innsbruck
Andrej Werth, Vorsitzender sh.asus Salzburg
Ana Illic, Vorsitzende sh.asus Wien
Martin Stimpfl, Vorsitzender ISAS München
Michael Demanega, Freiheitliche Jugend
Michi Hitthaler, Junge Grüne
Sven Knoll, Süd-Tiroler Freiheit
Helmut Taber, Junge Union
Katja Nocker, Vorsitzende Südtiroler Jugendring
Thomas Hassl, Junger Sozialtisch
Erich Sparer, Generalsekretär SGB/CISL
Stephan Lausch, Initiative für mehr Demokratie
Roman Zanon, Vorsitzender Dachverband für Natur- und Umweltschutz
Andreas Riedl, Geschäftsführer Dachverband für Natur- und Umweltschutz
Rudi Benedikter, Promotor, Bozner Gemeinderat
Johanna Doná, Baustelle Demokrazia
Robert Hochgruber, Promotor
Thomas Brachetti, Promotor
Diego Poggio, Promotor
Bernhard Oberrauch, Vorsitzender Arche B
Seit diesem Jahr sind alle Langstreckenzüge (wie IC/EC/EN/ES) vom ABO+ ausgenommen.
Da viele Studierende jedoch genau diese Langstreckenzüge benutzen um zu Ihrem Studienort zu gelangen hat die sh.asus versucht beim zuständigen Landesrat Widmann zu intervenieren. Gefordert wurde die Beibehaltung des ABO+ auch auf diese Züge, die ja vor allem für jene, die ausserhalb Südtirols studieren von großer Bedeutung sind. LR Widmann rechtfertigte die Streichung der Züge mit den hohen Rückzahlungen, die das Land an die Trenitalia leisten muss und meinte, dass das Land nur dort für billige Tarife sorgen kann, wo es auch selbst zuständig ist. Die Forderung der sh.asus nach einer Preissenkung (angesichts der Reduzierung der Leistungen) wies der Landesrat mit dem Argument ab, der Preis sei bereits im Vorjahr gesenkt worden und sei sehr günstig. Außerdem löse, laut Dr. Widmann, ein Gratisabo das Problem nicht, da auch dieses nicht auf Langstreckenzügen verwendet werden kann.
Die sh.asus sieht jedoch nicht ein, warum Studierende für weniger Leistung den gleichen Preis zahlen sollen und fordert den Landesrat weiterhin auf den Preis für das ABO+ zu senken bzw. ein Gratisabo einzuführen.
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Am Freitag, 2. Juli fand in den medizinischen Universitäten Wien, Innsbruck und Graz gleichzeitig der Aufnahmetest für StudienbewerberInnen statt. In Innsbruck und Wien fand der identische Test statt, hingegen in Graz mussten die TeilnehmerInnen einen anderen Test überstehen.
Abgesehen vom Gesamtergebnis hatten in Innsbruck 115 Personen (38 männliche und 77 weibliche TeilnehmerInnen), in Wien 28 Personen (11 männliche und 17 weibliche TeilnehmerInnen) und in Graz 15 Personen (8männliche und 7 weibliche TeilnehmerInnen) aus Südtirol mit einem deutschsprachigen Maturazeugnis am Test teilgenommen. Es werden nämlich all jene, die eine deutschsprachige Oberschule besucht haben in das Kontingent der ÖsterreicherInnen eingestuft (ingsesamt werden in diesem Topf 75 % der Studienplätze vergeben) und nicht in jenes, der EU-BürgerInnen.
Sehr interessant ist das Abschneiden der südtiroler BewerberInnen: das Ergebnis zeigt, dass sich die allgemeine Verschiebung, wonach weibliche TeilnehmerInnen schlechter abgeschnitten haben, nicht auch auf die südtiroler BewerberInnen zugetroffen hat. So haben in Wien 50 % und in Innsbruck sogar 62 % der weiblichen Teilnehmerinnen einen Studienplatz erhalten. In Graz zeigte sich trotz eines anderen Testverfahrens ein ausgeglichenes Bild, sodass 20 % der männlichen und 13 % der weiblichen TeilnehmerInnen einen Studienplatz erhielten.
Vergleicht man die Zahlen mit dem letztjährigen Ergebnis, so ist der Prozentsatz der erhaltenen Plätze in Innsbruck mehr oder weniger gleichgeblieben (2009: 28,7 % und 2008: 27 % der TeilnehmerInnen erhielten einen Studienplatz) und nur in Wien kam es zu einer Verschlechterung der erteilten Plätze in der Gesamtanzahl (2009: 35,7 % und 2008: 44,4 % der TeilnehmerInnen erhielten einen Platz).
Hier geht es weiter zum Ergebnis der Nachbefragung und Auswertung der Fragebögen.
Economia, Scienze e Tecnologie informatiche (2°sessione), Scienze e Tecnologie agrarie, Scienze della Formazione: 21/8
Scienze della Formazione primaria 24/7
Einschreibungen bis 26/8, Sprachtest: 31/8, Aufnahmeprüfungen: 9/9 bzw. 10/9
Italia:
prescrizioni ai test di ammissione x corsi di laurea a numero chiuso o programmato: __ agosto
prove di ammissione:
medicina e chirurgia: 3 settembre
odontoiatria e protesi dentaria: 4 settembre
medicina veterinaria: 7 settembre
immatricolazione:
Österreich:
Psychologie: Salzburg: 31/7, Innsbruck: 14/8, Graz: 17/8, Wien 31/10
zulassungsfreie Studien: 31/10
Einschreibung:
Das Ergebnis des Probelaufs zur Medizinaufnahmeprüfung in Innsbruck und Wien zeigt ein ganz anderes Bild im Vergleich zum Vorjahr. Dieses Jahr haben die männlichen Teilnehmer im Vergleich zu den Weiblichen besser abgeschnitten und insgesamt auch die höheren Gesamtpunkte erlangt.
Zum gesamten Test ist zu sagen, dass die Ergebnisse besser waren wie im vergangenen Jahr, d.h., dass die erlangten Punkte in den Untertests höher waren und ein besonders hohes Ergebnis bei der Markierungs-Aufgabe „Konzentriertes Arbeiten“ festzustellen war. Diese Aufgabe war für den Großteil einfach zu lösen und stellte keine Probleme dar. Nicht so beim Untertest „Planen und Organisieren“: hier hat mehr als die Hälfte der TeilnehmerInnen nicht einmal die Hälfte der möglichen Punkte erreicht.
Das bessere Resultat als im vorigen Jahr ist vielleicht durch die zusätzlichen Möglichkeiten und Angebote der Vorbereitung zu erklären; in wie weit dieses Ergebnis sich auch auf den eigentlichen EMS-AT am 3. Juli 2009 in Innsbruck und Wien auswirkt, wird die Nachbefragung bei den TeilnehmerInnen im Juli ergeben.
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Im März hatte die Landesregierung endlich beschlossen, zukünftig auch den Studierenden im Ausland einen Teil der Fahrtkosten bei Wahlen zu erstatten. In der Folge warteten wir vergebens auf eine Beantwortung unserer Frage nach den Modalitäten dieser Rückerstattung. Diese gab es am Montag vom Landeshauptmann Durnwalder höchstpersönlich: Es gibt keine Erstattung bei den Europawahlen, weil die Studierenden angeblich über das jeweilige italienische Konsulat im Ausland wählen könnten und so nicht zur Wahl nach Südtirol kommen müssten.
In der vergangenen Woche hat es einen positiven und wichtigen Schritt im Rahmen der Umsetzung der Anerkennung Österreichischer Studientitel in Südtirol gegeben.
So werden die Bezeichnungen im Notenwechsel der Österreichischen Studien nun ähnlich den Italienischen Classe di laurea interpretiert.
Bereits 2007 hatte die sh.asus eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Uni Innsbruck eingelegt. Obwohl das Universitätsgesetz von 2002 eine Studienplatzreduzierung verbietet, hatte sie unter zuhilfenahme von Taschenspielertricks die Anzahl der Studienplätze in Psychologie von 400 auf 284 reduziert.
... auch im kommenden Schuljahr können angehende LehrerInnen das Unterrichtspraktikum an Mittel- und Oberschulen in Südtirol absolvieren. Das Austauschprogramm ist an verschiedene Voraussetzungen geknüpft.
oder Ingrid.Plaickner@schule.suedtirol.it
...die neue Broschüre ist da
...è uscito il nuovo opuscolo
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Eine langjährige Forderung der sh.asus konnte endlich umgesetzt werden!
Aus dem Haushaltsgesetz 2009
Art. 18-bis Art. 18-bis
Rückerstattung von Reisekosten für Studierende
Den Studierenden, die im Sinne des Gesetzes vom 26. Mai 1969, Nr. 241, aufgrund der Ausübung ihres Wahlrechtes Anrecht auf Reduzierung der Fahrtkosten haben, werden 60 Prozent der Kosten des Zugtickets für die Hin- und Rückfahrt vom Studienort im Ausland bis zur italienischen Staatsgrenze rückerstattet. Die Kriterien und Modalitäten der Rückerstattung werden mit Beschluss der Landesregierung festgelegt.
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Steuerabsetzbeträge für Studierende
agevolazioni per studenti/esse
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Obwohl sich die österreichisch-italienischen Expertenkommission seit 2006 regelmässig mit den neuen Bachelor- und Masterstudien befaßt hat, können bis dato lediglich 28 Bachelorstudien in Italien anerkannt werden. Weitere 20 sollen bald folgen. Dies kann aber wahrlich nur als ein Tropfen auf den heißen Stein bezeichnet werden, zumal Studierende die Auswahl zwischen Hunderten Bachelor- und Masterstudiengängen haben und diese nur dann anerkannt werden, wenn sie exakt die gleiche Bezeichnung haben. So wird laut neuem Notenwechsel z.B. das Wiener Studium der "Publizistik- und Kommunikationswissenschaften" anerkannt, nicht aber das Äquivalenz in Salzburg, weil es dort nur "Kommunikationswissenschaften" heißt.
Die Zukunftsperspektiven einer ganzen Studierendengeneration stehen auf dem Spiel! Wir fordern deshalb alle betroffenen AbsolventInnen auf, sich bei uns zu melden, damit eine größtmögliche Erfassung der Betroffenen durchgeführt werden kann. Auf Grund dieser Rückmeldungen werden wir dann auf die verantwortlichen Stellen und Personen Druck ausüben, damit bei den nächsten Verhandlungen den Mängeln Rechnung getragen wird.
Bitte ausfüllen und an bz(at)asus.sh mailen
Name:
Universität:
Studium + Abschluß (Bachelor oder Mag.):
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Ab dem 16. Feber beginnt für die Wirtschaftswissenschaften und Informatik die 1. Session der Bewerbungsfristen an der FUB.
A partire dal 16 febbraio inizia l'iscrizione per la 1° sessione delle facoltà di economia e scienze e tecnologie informatiche.
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Nach der Wahl ist vor der Wahl:
Über 26.000 bzw. 28.000 BürgerInnen haben in nur 3 Monaten unterschrieben um ein Referendum über mehr Direkte Demokratie und die Zukunft des Bozner Flughafens abhalten zu können.
2009 wird es endlich soweit sein. Damit das Referendum gültig ist, müssen mindestens 40 % der Wahlberechtigten abstimmen.
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01/01/2009
SüdtirolerInnen, die die vorgesehene Studienzeit um nicht mehr als zwei Semester überschritten haben, müssen ab dem Sommersemester keine Studiengebühren mehr entrichten.
Die übrigen können unter Umständen um Erlass der Gebühren ansuchen. mehr dazu
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WIEN Veterinärmedizin
Online-Anmeldung 13. Jänner bis 26. Februar
Persönliche Anmeldung und Eignungstest: 6. – 17. April
INNBRUCK-WIEN
Humanmedizin (660 Studienplätze Wien – 360 Studienplätze Innsbruck) und Zahnmedizin (80 Studienplätze Wien – 40 Studienplätze Innsbruck)
Internet-Voranmeldung: 1. – 22. Februar, Persönliche Anmeldung: 9. – 20. März
GRAZ
Humanmedizin (336 Studienplätze) und Zahnmedizin (24 Studienplätze)
Internet-Voranmeldung: 1. – 22. Februar
Anmeldung mittels Bewerbungsunterlagen: 1. Februar bis 30. April
AUSWAHLVERFAHREN INNSBRUCK, WIEN, GRAZ (Human- und Zahnmedizin): 3. JULI
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Erst kürzlich beschloss die Landesregierung eine deutliche Erhöhung der Reisekostenvergütung für Auslandsitaliener, die zu den Landtagswahlen am 26. Oktober anreisen.
Die Südtiroler HochschülerInnnenschaft fordert schon seit Jahren, dass auch die StudentInnen im Ausland einen dementsprechenden Beitrag erhalten. Leider sind auch heuer wieder alle diesbezüglichen Versuche kläglich gescheitert.
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Die Reform der Regierung Berlusconi und im Speziellen der Unterrichtsministerin Gelmini schädigt das Hochschulwesen ungemein. So haben sich Universitätsprofessoren zusammengeschlossen und treten gegen die neuen Beschlüsse für die Verminderung der Ressourcen für Forschung und die Erleichterung der Umwandlung von Universitäten in Stiftungen ein.
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Studenti/esse sudtirolesi/e dell'università degli studi di Trento possono chiedere una borsa di studio dell'Opera Universitaria di Trento o della provincia di Bolzano. Qunidi bisogna fare bene i calcoli per poter fare la scelta migliore (o più conveniente)
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mo/di/mi/do 8.30 - 12.30 & 14.00 - 17.00 lun/mar/mer/gio
fr/ven 8.30 - 12.30
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Il Ministro dell’Istruzione, dell’Università e della Ricerca Mariastella Gelmini ha deciso di rimandare, per ora, al prossimo anno l'applicazione del Decreto Mussi-Fioroni. Il decreto prevedeva il conferimento di un bonus premio ai neodiplomati più meritevoli.
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Die Aufnahme in die zweijährige, postgraduale Spezialisierungsschule für den Sekundarunterricht wir im akademischen Jahr 2008/2009 ausgesetzt. Am 5. August hat die Kammer in Rom verfügt, dass gesamtstaatlich keine Spezialisierungsschulen für den Sekundarunterricht mehr in diesem akademischen Jahr starten. Bisher bot die SISS in Brixen die Ausbildung in deutscher und italienischer Sprache berufsbegleitend an.
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update 27/05/08: Die Würfel sind gefallen
Neu:
1) Freibeträge für Einkommen Studierende auf 5.000 Euro erhöht
2) Freibetrag auf Finanzvermögen insgesamt 31.500 Euro
3) Mindeststudienerfolg: Studierende alter Diplom- und Lehramtsstudien im Ausland können weiterhin mit Wochenstunden ansuchen
4. Erhöhung der Einkommensgrenze ("bereinigtes Einkommen") auf 27.000 Euro
Wer weiss wieviel ein "sehr gut" in Moralphilosophie oder in Experimentelle Ökonomik zählt? Wohl nur die Studierenden selber. Und deshalb wirkt eine Leistungsbewertung wie ein Supermarkt: sie verleitet dazu viele unnötige Dinge einzukaufen - Hauptsache billig!
Presse zum Leistungsstipendium
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update 06/08:
Das österreichische Parlament hat den neuen Notenwechsel am 31. Jänner 2008 ratifiziert. Nun steht noch dasselbe durch das ital. Parlament aus, damit der Notenwechsel in Kraft tritt. In einem Brief wandten wir uns an die Ministerin Mariastella Gelmini. zur Presse
Bei der 20. österreichisch-italienischen Expertentagung für die Anerkennung akademischer Grade und Titel im November 2007 war die Anerkennung von 52 Studienabschlüssen auf Masterebene vereinbart worden.. Dabei wurde die Anerkennung von 52 Studienabschlüsse auf Masterebene vereinbart, für fünf weitere Studien besteht eine Option auf eine baldige Gleichstellung. (lpa)
zur gesamten Liste aller verhandelten Studien
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Die Initiative für mehr Demokratie schlägt Reform der Referendumsrechte auf staatlicher Ebene vor: Italien soll mehr direkte Demokratie wagen!
In etwa einem Jahr wird die Südtiroler Bevölkerung über die Volksinitiative für ein besseres Gesetz zur direkten Demokratie in einer Volksabstimmung entscheiden (der volle Text dieses Entwurfs unter www.dirdemdi.org). Wenn einmal in Kraft, wird dieses Gesetz die beste Regelung in Italien sein und nicht nur für die übrigen Regionen mit Sonderstatut, sondern für alle Regionen Italiens und die Politik auf staatlicher Ebene neue Maßstäbe setzen. In diesem Sinne hat die Initiative für mehr Demokratie eine Initiative für mehr Demokratie in ganz Italien ergriffen.weiterlesen
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Die Ergebnisse des EMS-Probelaufs vom 17. April bringen eine kleine Überraschung mit sich: Entgegen den Beobachtungen bei den bisherigen Aufnahmetests konnten die weiblichen BewerberInnen bessere Ergebnisse als ihre männlichen Kollegen erzielen.
![]() Zugang verboten! |
Was eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Zulassungsbeschränkungen an der Universität Innsbruck nicht erwirken konnte, wird jetzt (wenigstens teilweise) durch eine Novelle des Universitätsgesetzes wirklich: für die Fächer Pharmazie und Biologie werden ab 1.1.2008 die Zugangsbeschränkungen ausgesetzt. Das heißt, dass auch jene Studierenden, die momentan im 1. Semester dieser Studienrichtungen studieren, kein Zulassungsverfahren absolvieren müssen.
Für die Studienrichtungen Medizin, Zahnmedizin, BWL, Veterinärmedizin, Publizistik und auch Psychologie können hingegen - vorerst befristet für die kommenden zwei Jahre - auch weiterhin Zugangsbeschränkungen erlassen werden.
Welches Schicksal jene Studierenden erleiden, die an der Uni Innsbruck das Aufnahmeverfahren für Psychologie angeganen sind und einen Negativbescheid erhalten haben, ist weiter unklar. Sobald das Prozedere für die kommenden Monate und Semester fest steht, wird die sh.asus dazu informieren. Wir bleiben am Ball!
Mehr News hier.
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der umwelt zuliebe
weil's so schön ist
neue bekanntschaft
billig & gut
je mehr desto besser
da kann der zug
streiken wie er will
kein kaufzwang
ohne mitgliedschaft
einfach toll
besser, schneller, weiter
vom äquator
bis zum nordpol
und retour
schau mal rein!
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Anlaufschwierigkeiten in der neuen, großen Stadt? Die Uni ein Labyrinth? Großer Bruder/große Schwester nötig? sh.asus schafft Abhilfe und stellt dir nette Menschen zur Seite, die auf Alltägliches und Außergewöhnliches eine Antwort wissen, aufgrund langjähriger Erfahrung jeden Winkel der Stadt/Uni wie ihre Westentasche kennen und auch schon mal Insider-Tipps geben. Und auch einem Kaffee/Bierchen selten abgeneigt sind. Kontaktadressen, Treffpunkte und sh.asus-Lokale in
Innsbruck - Padova - Wien - Salzburg - Graz - Trento - Bologna
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10 Jahre Uni Bozen und nur Grund zum Feiern? Alles Glanz und Glamour? unibz & sh.asus versucht Südtiroler Unipolitik zum Thema zu machen. Mehr dazu gibt es im Themenbereich unibz...
Bilder im Themenbereich, Umfrage & Diskussion im Forum!
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Die asus.sh sammelt und veröffentlicht Erfahrungsberichte zu den verschiedensten Studienrichtungen in den verschiedensten Städten im In- und Ausland!
Deshalb rufen wir alle [auch ehemaligen] Studierenden auf sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen um ihren Bericht auszufüllen... :link:
Alle angehenden Studierenden können hier die bereits gesammelten Erfahrungsberichte durchstöbern...:link:
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homepage optimiert für mozilla firefox
i explorer: auflösung 1152*864 und höher
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BOLOGNA
BOZEN/BULSAN/BOLZANO
GRAZ:
Frauen-Fußballmannschaft Training
am Sonntag (22. November) um 14:30 Uhr auf der Passamtswiese im Stadtpark.
INNSBRUCK:
sh.treffen:
jeden mittwoch ab 20 uhr auf der sh.bude, museumstraße 25.
schau einfach mal vorbei!
PADOVA:
SALZBURG:
TRENTO:
http://asustrento.blogspot.com/
Pasta 4 Students - jeden Dienstag bis Mitte Februar ab 19:00 Uhr
WIEN:
jeden montag sitzung ab 20 uhr
jeden sonntag filmabend ab 19.30 uhr
jeden freitag spieleabend, ab 22. jänner, 18 uhr
semesterschlussfest, montag, 1. februar ab 19 uhr
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seit 19.06.07
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